Warum die Johannes-Gutenberg-Schule die richtige Entscheidung für Ihr Kind ist

Die Integrierte Gesamtschule  ist eine Schulform, die für alle Begabungsprofile und Talente den richtigen Weg bereit hält, ohne die Schülerinnen und Schüler in unterschiedliche, oft als zu starr empfundene Schulformen sortieren zu müssen. An unserer Schule bleiben alle bis zur siebten Klasse in allen Fächern in einem starken, stützenden Klassenverband zusammen. Erst dann beginnt behutsam und schrittweise eine Differenzierung in A-, B-, und C-Kurse in den Hauptfächern und später dann auch eine Differenzierung in E- und G-Kurse in den Nebenfächern.

Wir bereiten unsere Schülerinnen und Schüler auf den für sie angemessenen Schulabschluss vor, ohne dabei zu früh zu gravierende Entscheidungen treffen zu müssen. Nach der Klasse 10 und einem qualifizierenden Realschulabschluss können unsere Schülerinnen und Schüler in die gymnasiale Oberstufe wechseln. Hierzu bieten wir verstärkt Pluskurse in den zehnten Klassen an und arbeiten zu diesem Zweck eng mit dem Gymnasium Gernsheim zusammen.

In der integrierten Gesamtschule gibt es kein Sitzenbleiben. Im Regelfall rückt Ihr Kind ohne Versetzungsentscheidung in die nächste Jahrgangsstufe auf. Freiwillige Wiederholungen sind in begründeten Ausnahmefällen und nach Entscheidung der Klassenkonferenz möglich.

Informationen zu unseren auslaufenden Schulformen – Hauptschule und Realschule:

Die Hauptschule umfasst die 7. bis 9. Klasse. Sie führt zum Hauptschulabschluss oder, bei besonderen Leistungen, zum qualifizierenden Hauptschulabschluss.

Ziel ist die Vorbereitung auf praktische Berufe, aber auch auf weiter führende berufliche Bildungsgänge (z.B. Berufsfachschule). Die Arbeitsweise ist praxisorientiert und an den Interessen der Schülerinnen und Schüler orientiert.

Ein Schwerpunkt liegt in der Berufsvorbereitung. Unsere Schule nimmt an einem Projekt Berufswegeplanung teil.

Die Hauptschule endet mit einer Abschlussprüfung, die aus landesweit einheitlichen Arbeiten in Deutsch und Mathematik – für den qualifizierenden Hauptschulabschluss auch in Englisch – sowie einer Projektprüfung besteht.

Die Realschule umfasst die 7. bis 10. Klasse. Sie führt zum Realschulabschluss, der für höher qualifizierte Berufe Voraussetzung ist und – bei entsprechender Leistung – den Zugang zu weiterführenden Bildungsgängen (Fachoberschule, Berufliches Gymnasium, Gymnasiale Oberstufe) ermöglicht.

Der Unterricht verbindet praktische und theoretische Anteile. Es stehen verstärkt Fachkompetenzen im Mittelpunkt. Eine gründliche Berufsvorbereitung wird durchgeführt.

Die Realschule endet mit einer Abschlussprüfung, die aus landesweit einheitlichen Arbeiten in Deutsch, Mathematik und Englisch, sowie einer mündlichen Prüfung oder der Präsentation einer Hausarbeit besteht.